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Имя пилота:
Текущий корабль:
Gnebbordzschn [H1N1]
(Asp Explorer)
 
Дата регистрации:
23 февр. 2019 г.
 
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Баланс:
31 982 350 кр.
Die dunklen Seiten der Föderation

Eigentlich wollte ich mir nur einen Beluga Liner kaufen, um im Nebengeschäft ein paar Canadian Rubel mit Passagiertouren machen zu können. Doch dann bemerkte ich die Diskrepanz zwischen Modulkosten und noch verfügbarem Geld. Also suche ich doch mal ein paar Missionen, die auf kurzer Distanz etwas mehr Geld bringen. Spionage! Das fand ich schon immer interessant. Die Föderation bot mir auch gleich einige Aufträge an. Man sollte nur sein Schiff, einen SRV mit Datenlink-Scanner und gute Laune mitbringen. Der erste Auftrag führte mich auch direkt auf einen Planeten. Dort sollte ich einen Datenlink-Port anzapfen, möglichst ohne gesehen zu werden. Also pürsche ich mich im Schutze der Dunkelheit an das kleine Lager und sehe ein paar Kanonen. Was nun? Sofort ausschalten? Auf dem Radar wird mir eine rote Zone angezeit. Was passiert, wenn ich da einfach reinfahre? Ich habe mich für die Zerstörung der beiden Kanonen entschieden. Das gab sofort Kopfgeld. Eine Kanone liess sich leider nicht zerstören. Merkwürdig. Nachdem ich in das Lager eingerollt bin, griffen mich noch ein paar kleine Wächterdrohnen an. Aber die waren kein Problem für mich. Die Daten konnte ich dann recht schnell abgreifen und ergriff die Flucht. Man weiss ja nie, ob nicht noch Verstärkung herbeigerufen wurde.

Nach 2km Entfernen rief ich dann mein Schiff herbei, welches auf einem nahen Hügel landete. Nichts ahnend ging ich wieder an Board und wollte gerade die Maschinen starten, als es knallte und die Schilde fast zusammenfielen. Verdutzt schaute ich zur Seite aus dem Fenster in Richtung Lager und stellte fest, dass die eine übrige Kanone nun fleissig auf mein Schiff ballerte. "Jetzt aber los!" während des Abfluges fielen die Schilde auf fast 3% und mit Ach und Krach entkam ich der Reichweite der Kanone und konnte endlich in den Super Cruise übergehen.

Das nächste Mal schaue ich, dass ich weiter weg bin und das Raumschiff bestenfalls hinter einer Bergkette mich abholt. Die Föderation hätte mich auch mal besser instruieren sollen!

Letztendlich kam die große Überraschung aber erst, nachdem ich mit Kopfgeld in Richtung Heimatstation flog. In dem System war das Kopfgeld weg, aber das System, in dem ich spionierte, war auch Föderations-System und hab somit Minuspunkte bei der Föderation gemacht. Da fragt man sich doch: Ist das der Dank? Aber damit müssen wohl alle Agenten leben. Es gab immerhin auf einen Schlag 2 Millionen Canadian Rubel.

Newton und die Raumfahrt

ich hatte gestern das erste mal die erfahrung gemacht, was passiert, wenn man die schwerkraft eines planeten unterschätzt. das schiff ist schön auf den letzten 20m runtergekracht. wenn der computer aber landet, gehts perfekt. habe mich dann mit ein paar prozent noch in die 200ly entfernte station geschleppt, nur um festzustellen, dass dort nicht repariert wird. also nochmal 500ly

Erster Landgang absolviert

Heute habe ich erstmals mein SRV getestet. Die Steuerung war recht einfach und lässt sich butterweich benutzen. Obacht ist bei kleineren Felsbrocken angebracht. Da der Planet fast keine Gravitation hatte, bin ich fast abgehoben. Also langsam umfahren!

Nach einer Weile fand ich auch Metall. Es war etwas knifflig im Umgang mit der Kanone. Irgendwann hab ich es aber geschafft, den Stein platzen zu lassen. Das Einsammeln war einfach. Dummerweise habe ich vor dem Boarding vergessen, das Material an das Mutterschiff zu transferieren. Muss ich wohl noch erledigen, bevor ich das Zeug verkaufen oder verwerten kann.

Sollte ich jemals wieder in der Bubble landen, rufe ich meinen guten, alten T-6 wieder zurück und suche verstärkt nach Materialien. Nicht dass ich das Geld bräuchte. Aber Spaß macht es allemal!

Jetzt haben wir den Salat!

Während eines eigentlich ruhigen Cruise durchs System war ich nur mal kurz hinten Kaffee holen. Dann passierte es: Ich wurde aus dem Cruise gezogen. Ich lies vor Schreck den Becher fallen, Küchenutensilien flogen durch den Raum und ich stürzte zur Brücke. Dort habe ich jedoch eine Stufe verfehlt und knickte fürchterlich mit dem Fuß um. Unter Schmerzen konnte ich es noch verhindern, aus dem Cruise gezogen zu werden. Meine Scan-Daten konnte ich noch in der nächsten Station abgeben. Aber es gab keinen Arzt an Bord. Toll! Man hat mich dann auf den nächsten Planeten verwiesen, dort war ein Außenposten mit einem ehemaligen Lazarett-Arzt. Der nahm das als Arbeitsunfall auf und fragte mich nach der Berufsgenossenschaft, der ich angehöre. ...welche Berufsgenossenschaft? Nach langem rumtelefonieren mit einigen Bekannten, kam raus, dass die Berufsgenossenschaft schon längst von den Thargoiden überrannt wurde. Also durfte ich meine Behandlungskosten selbst zahlen. Zum Glück hatte ich einiges auf hoher Kante. Ich hatte das Gefühl, er ließ sich jedes Wort einzeln bezahlen.

Langsam wird es aber besser. Der Arzt meinte noch "Legen Sie das Bein schön hoch!". Das ist aber reichlich unbequem, vor allem wenn man aus dem Hyperjump kommt.

Ich werde erst einmal weiter Richtung Maia fliegen. Muss nur aufpassen, dass mir das nicht wieder passiert.

6 Millionen Credits!

Nach ein paar wertvollen Tipps von CMDR Vandenberg hab ich mein Exploring optimiert. Das hatte zur Folge, dass ich nun doch nicht mehr jeden Stein in einem System umdrehe, sondern nur nach bestimmten Planeten scanne. Mit 1-2 erdähnlichen Planeten und ein paar Sonden hat man schnell mal 3 Millionen Credits abgeräumt.

Eigentlich war ich nur auf dem Weg zu Ingenieur Elvira Martuuk, um mal Hallo zu sagen. Aber nach nicht mal einem drittel der Strecke habe ich schon 6 Millionen Canadian Rubel verdient. Wenn ich dort bin, kann ich mir wohl schon ein neues Schiff zulegen :)

Die erste Expedition...

...das war sie also. Nachdem ich feststellte, dass ich 5 oder 6 Ingenieure besuchen kann, machte ich mich auf den Weg mit meiner X. Ich entschloss mich, jedes System komplett zu scannen, was auf dem Weg lag. Auch die kleinen Asteroidenfelder. Die bringen zwar kein Geld ein, aber so habe ich das System ganz gescannt. Das kann schon mal ausarten, wenn 2 oder 3 Untersysteme 500.000 Ls von einander entfernt liegen. Ab und an wollte jemand Streit anfangen und versuchte mich aus dem Super Cruise zu ziehen. Aber ich konnte das immer abfangen. Das ist auch gut so, denn ich hab nur minimale Bewaffnung dabei. Langsam aber sicher kommt Geld rein. Wenn ich nun noch die gespeicherten Planeten aufsuche, die Wasser oder andere wertvollen Dinge haben, die man terraformieren kann, fliege ich noch einmal gezielt hin und verwende den Oberflächenscanner.

Das Schiff lässt sich gut fliegen, wenn man einmal die Macht der Maschinen gebändigt hat. Ich überlege ernsthaft, eine zweite X zu kaufen und diese zum Taxi umzubauen. Man wird sehen...

...in die Ferne!

Es wird Zeit, die frisch gekaufte ASP X einzusetzen. Immer nur Lastenesel zu spielen, kann nicht auf Dauer gut sein. Zumal man ständig gierige Gangster im Nacken hat, die einen aus dem Super Cruise ziehen wollen. Ich verspreche mir mehr Ruhe bei den Erkundungsmissionen. Mir ist bewusst, dass ich irgendwann in Gebiete kommen werde, wo auch ich sehen muss, dass ich schnell abhauen muss. Da draußen wird es vor Feinden wimmeln und meine Bewaffnung wird nicht die beste sein. Die X ist gerade in der Werft und wird für schnelle Überwindung von Entfernungen optimiert. Das kostet mich einiges. Die vielen Millionen Canadian Rubel muss ich dennoch erst einmal mit Handel & Transport reinbekommen.

Ein befreundeter CMDR riet mir, es mit einem Taxiunternehmen zu versuchen. Da sprudelt schnell das Geld.

Handel!

Das erste Mal einen Handelsauftrag angenommen. Die Quelle für Fabrikatoren wurde schnell gefunden.