Профиль пилота Luther McKain > Дневник

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Zeppelin [ZE-01]
(Python)
 
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28 авг. 2019 г.
 
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Expedition Drymans Ridge : Lagebericht Tag 5.

Wir bewegen uns am Rande des Taurus Reach und Hawkins Gap Richtung Drymans Ridge. Wir plotten unsere Route meist über Blaue Riesen (O Sterne), B und F Sterne. Bisher sind wir recht erfolgreich. Allerdings nimmt dieser Erfolg auch viel Zeit in Anspruch. Viele der System die wir entdecken haben 4 oder mehr terraformbare oder Ammonioak Welten. (Gut fürs Geschäft. Hält aber auf). Dumm nur das ich beim letzten Landeanflug etwas unvorsichtig war und bei einem 3G Planeten mit dem unteren Bug übern Stein geschrammt bin. Luna musste auch mal wieder zum falschen Zeitpunkt ihre Kleidung wechseln. Ts... Merke: Wenn wir zurück sind unbedingt den Experimentellen Effekt am Power Plant ändern. Das ist leider das einzige was ich hier mit der AFMU nicht reparieren kann. Aber es wird schon. Müssen wir jetzt etwas vorsichtiger sein.

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Expedition Drymans Rift : Lagebericht Tag 3

Nachdem wir gestern hauptsächlich Strecke gemacht haben, war heute ein äusserst interessanter Tag. Wir haben den Statue of Liberty Nebel hinter uns gelassen. Luna meinte wir sollten die geplottete Route löschen und uns einfach mal inspirieren lassen. Also schalteten wir die Route aus und konzentrierten uns auf die Sterne. Uns fiel eine Ansammlung sehr heller leuchtender Sterne auf und plotteten so den Weg immer weiter gerade darauf zu. Dort angekommen, fanden wir sehr viele blaue B-Sterne (Riesen). Innerhalb dieser scheint das Leben zu explodieren. Viele der System die wir untersucht haben, haben bereits biologische Phenomene. Nicht zu erwähnen das Luna natürlich vom Pink geflascht ist...

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Expedition: Drymans Rift - 1 -

Lange her das ich da draussen war. Ich muss sagen, die letzten Wochen in der Blase haben mich teilweise echt genervt. Diese Machtspiele zwischen den Fraktionen und den Grossmächten... naja, nicht meins. Ich hab mal dem einen oder dem anderen zur Seite gestanden... ok, ich hab natürlich auch meine Vorteile, aber irgendwie bin ich dem überdrüssig. Ausserdem hat mich Luna gestern angeschrieben. Ich bin grade auf dem Weg nach Sol und hole sie ab. Wir wollen uns mal Richtung Drymans Rift begeben. Als ich heute morgen die Bismarck aus dem Dock geholt habe, war mir erstmal bewusst, wie verkratzt das Schiff ist. Das hat sie nicht verdient, wenn ich mir überlege was wir alles gemeinsam erlebt haben. Also hab ich ihr mal nen neuen Anstrich verpasst und die Spoiler erneuert. Ausserdem hab ich noch die zweite Feldwartungseinheit verbaut und in den kleinen Militärslot ein Modul Protection eingebaut. Kann nicht schaden. Und die 0.2 LY Sprungreichweite reissens eh nicht raus. Ach und den SRV Hangar hab ich gewechselt. Ich nehm diesmal zwei SRVs mit. Beim letzten mal musste ich mich auf der Hälfte der Strecke in die Luft sprengen weil ich mit dem SRV in eine Felsspalte gefallen bin und nicht mehr rauskam .... das passiert mir auch kein zweites mal.

Mein Explorer Gen ruft. Ich vermisse den Reiz des unerforschten. Ausserdem die Zeit mit Luna. Meine Nickel Vorräte gehen auch zur Neige. Ach irgendwie muss ich mal wieder hier raus.

Bis bald. enter image description here enter image description here enter image description here

Flotte: Cutter - Motörhead

Mal weiter im Bezug auf meine Flotte: Die Motörhead (In Gedenken an einen grossen Musiker!)

Die Motoerhead dient in erster LInie zum Käferkillen.

Sie ist bestückt mit 4 x Gauss Kanonen und 2 x Flag Werfern.

Diverse Hüllenverstärkungen etc sind natürlich Pflicht sowie ein Decon Limpet Controller.

Es kommt hier weniger auf Sprungweite etc an als auf Hülle Hülle, Hülle.

Bisher klappt das so ganz gut.

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Flotte: Type9 Heavy - Kobayashimaru

Die Kobayashimaru ist mein Mining Frachter. Ausgebaut fürs DeepCore Mining und gepimpten Schubdüsen kommt man damit auch recht flott von der Stelle. Klar, T9 bleibt T9, aber mit vollem Laderaum mit Drohnen kann man da schonmal paar Tage im Hotspot verbringen. Einziger Nachteil sind die Aufhängungen. Da der Abrasion Blaster seitlich hängt muss man da schon gut Zielen können. Aber das ist Übungssache.

Eigentlich die Cash Cow meiner Flotte. Irgendwie unterbewertet...

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Flotte: Anaconda - Aerosmith

Die Aerosmith dient mir hauptsächlich zum Thargoiden Killen. Allerdings muss ich hier noch etwas optimieren. Zum Scouts jagen perfekt, an die grossen muss ich erst gewöhnen.

Bestückt mit zwei grossen Gauss Kanonen, zwei AX Turrets und einer 4er MC haut die die Scouts weg wie nix. Muss schon eher aufpassen nicht in die Wolken reinzufliegen. Ausserdem hat sie einen Hangar an Board mit zwei XG9 Slots. Mein Pilot ist mitlerweile auch Deadly... auch der kann was :) Mit den Gauss Kanonen komme ich auf ca 192 HPS. Das reicht für zweimal schiessen, Scout kaputt.

Aber sie ist nocht nicht voll durch engineert. Kommt noch.

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Flotte: ASP Explorer Koenigsberg

Wollte mal meine Flotte zusammentragen und ein paar meiner Schiffe und deren Einsatzgebiete darstellen. Hier also mal die Koenigsberg.

Die optimierte ASP dient mir hauptsächlich zum schnellen Reisen zwischen System in der Bubble oder wenn man mal schnell zu einer Guardian Site muss. Sie ist optimiert auf Sprungreichweite (derzeit 63LY), aber zum Exploren weiterer Entfernungen nicht so geeeignet da ihr die AFMU fehlt. Ich nutze sie viel um mal schnell in den Witchhead oder nach Maya zu fliegen, wo ich meine AX Schiffe stehen habe. Vorteil ist ganz klar die möglichkeit auf kleinen Pads zu landen. Ausserdem hat sie nen 6er Fuelscoop. Einmal einen Schwenk um die Sonne, Tank wieder voll. So kann man eigentlich permanent Springen ohne warten zu müssen. Sol - Onoros (Witchhead; 16 Sprünge, keine 15 Minuten) Nachteil ist ihre Hitzeentwicklung.

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Auf Rettungsmission

Die letzten Wochen waren geprägt vom Geschäft. Erstmal musste ich mir nach der Anschaffung der Corvette wieder etwas Kohle verschaffen. Meine Flotte verschlingt langsam einige Summen. Zur Corvette hab ich mir noch nen T9 Frachter geholt, aber ich glaube das Ding war ne Fehlanschaffung. Die Corvette ist aber dafür nett. So wie ich sie jetzt ausgerüstet habe, taugt sie mir. Also beschloss ich zusätzlich noch die Ränge etwas hochzutreiben. Also hab ich mir jetzt noch einen T7 zusammengebaut mit entsprechenden Economy Kabinen und hab mich nach Lembass begegen. Nach meinen INformationen steht dort Tsao Prospect in Flammen.

Nach zwei Tagen Mission hab ich knapp tausen Leute da raus geholt und meinen Ruf beim Imperium entsprechend erhoeht. Jetzt wartet die Cutter. Aber abgesehen von der Anschaffung bedarf es noch etwas mehr an Geld, sonst nutzt das alles nix. Also werden die nächsten Tage mal wieder ordentlich geminert.

Luna interessiert das alles nicht, sie hat sich auf Jameson Memorial eine kleine Suite gemietet und wartet dort, bis die nächste grosse Reise ansteht. Aber das wird wohl noch ein paar Tage dauern.

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Expedition von Colonia nach Sagitarius A - Teil 1

Lange her das ich mich gemeldet hab, sorry. Aber mir war nicht nach schreiben sondern nach fliegen zumute. Nach dem ganzen Ärger mit den Thargoiden in Maia und meiner nicht zufriedenstellenden Konfiguration der Chieftain, habe ich mich entschlossen, doch mal wieder meine Zelte in der Bubble abzubrechen. Allerdings habe ich mich entschieden, die Bismark doch etwas umzubauen. So habe ich beim Umbau hauptsächlich wert auf Gewicht gelegt ohne dabei die wichtigen Module zu weit downzugraden. Der Guardian Booster hat nochmal 10 LY draufgelegt und so komm ich jetzt mit der Bismark auf 70 LY Sprungweite. Das sollte passen. Zusätzlich hab ich noch ne Repair Drohnen Steuerung reingepackt. Bei den letzten grösseren Expeditionen hats mich öfter mal aus unachtsamkeit auf nem Planeten zuerhauen und dann isses schon von Vorteil wenn man sich mal ein paar % Hülle wieder dazubasteln kann. Die Reise nach Colonia hab ich dann doch schnell über die Neutronensternautobahn erledigt. Aber ich hab mir fest vorgenommen, die weitere Expedition dann gewissenhaft zu forschen und mich auf die PLanetenoberflächen zu konzentrieren.

Naja. Leider war das mit schnell dann doch nicht so. Ich bin zwar fix in Colonia angekommen, habe mich aber dann doch einem "Zwischenprojekt" gewidmet. Ich hatte hier noch ne kleine Rechnung zu begleichen und wollte der Marsha noch ihre Mining Sachen bringen. Da ich die Bismark nicht zum Minen ausgelegt hatte, habe ich mir einfach hier oben ein zweites Mining schiff gekauft (ne kleine Python nochmal) und die Ratze Fatze mal zum Core Minen ausgeflogen. Naja. Ihr Bromelit hat sie jetzt.

Es geht weiter nach Oben.

Schon nach den ersten paar Sprüngen und einer intensiv Suche auf den ersten Planeten wurde ich fündig. Nicht nur Wrackteile sondern ganze Kanisterscharen die ich auf unentdeckten Planeten einsammeln durfte. Ich habe mir dann auch darauf konzentriert, den nicht geologischen Signalen nachzugehen.

Einen richtigen Schrecken hat mir dann Paul eingejagt. Ich fuhr mit dem SRV durch eine felsige Landschaft auf einem Planeten mit hoher Vullkanaktivtität. Als ich über einen Hügel fuhr bemerkte ich die starke Signatur im Radar des SRV. Erst dachte ich wieder an ein gestrandetes SRV oder abgeworfene Fracht doch als ich dem Signal näher kam bemerkte ich, das die Signatur anders war. Sie glich einem Schiff. Langsam tastete ich mich ran und schliesslich war die Silhouette eines Schiffs zu erkennen. Eine Viper. Ich schickte die Drohnenkamera los und lies sie nahe am den fremden Schiff kreisen. Tatsächlich saß dort jemand auf dem Pilotensessel. Nachdem er die Kamera bemerkte winkte er. Kurz und knapp. Das war Paul. Pauls Funk war defekt, sonst war sein Schiff aber intakt. Wir haben uns kurz ausgetauscht und ein Guardian Ale getrunken. Paul war Forscher der Earth expedition Fleet.

Nachdem ich wieder in mein SRV gestiegen war und den planeten verlassen hatte machte ich erstmal ein paar weitere Neutronensprünge. Schon sehr angenehm wenn man 260 LY auf einmal hinter sich bringen kann. Es dauerte nicht lange und ich stiess auf eine Kapsel mit Notsignalen. Irgendetwas stimmte nicht. Ich konzentrierte meine Suche also auf die umliegenden PLaneten und nach einigen Ausflügen auf Umliegende System stiess ich dann Schliesslich auf Sie: Luna. Ihr Schiff war auf einen 3G planeten aufgeschlagen und zerschellt. Sie konnte sich in letzter Sekunde in einem Escape Pod retten. Eigentlich wollte ich nicht noch mehr Schrott aufsammeln, dann sah ich aber das es sich nicht um Kanister sondern um Escape Pods handelte. Die konnte ich natürlich nicht liegen lassen. Normalerweise halte ich mich von der Fracht fern. Diesmal aber wollte ich prüfen das die Systeme der Pods arbeiteten. Schliesslich wollte ich keine Särge transportieren. Und tatsächlich. Ihr Pod war noch aktiv. Luna war im tiefsten Winterschlaf. Ich habe in der Bismark keine Systeme um einen Pod zu öffnen. Der Cryoschlaf dient dazu den Körper auch lange Zeit im Vakuum am Leben zu erhalten. Also wollte ich das nicht riskieren. Ich lies den Pod aktiv und entschied mich kurzerhand, die Aktion meine Expedition abzubrechen und nach Jaques zurückzukehren. Die Frau brauchte Hilfe. Durch das kleine Fensterchen am Pod kann man nicht viel erkennen. Diese Kapseln sind so gebaut das sie rein funktional sind. Aber ich konnte eine Blonde zierliche Frau erkennen auf deren Haut sich bereits Kristalle gebildet hatten. Zurück nach Colonia waren es 25 Sprünge durch einige Neutronensterne. Die AFMU lief und ich hoffe ich war schnell wieder auf der Station.

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Back Home – Deep Core Mining

Seit ich aus Colonia zurück bin läuft es irgendwie nicht rund. Als ich auf Galileo landete erhielt ich eine Nachricht von Pit. Einem alten Kumpel von mir. Pit steckte in der Klemme. Halten wirs kurz. Nach einigen Versuchen ihm zu helfen war die Chieftain zerballert und ehrlich gesagt, hat sich mich als Kampfschiff enttäuscht. Pit ist wenigstens seine Schulden los, ich 200 millionen Credits ärmer.

Ich hab ein bischen hin und her überlegt, einige Tage nichts anderes gemacht als Salvage aufzusammeln und ein paar weitere Modifikationen an der Bismark zu machen aber irgendwie war die Luft raus.

Letztendlich hab ich von dem Erlös der Chieftain mir ne kleine Python geholt und diese dann zum Miningschiff umgebaut. Jetzt treib ich mich in den umliegenden Systemen rum und bin bis dato auch recht erfolgreich im Mining. Hab in knapp zwei Tagen fast 600 millionen mit Opalen und Painit gemacht. So kanns gehen. Werd noch ein wenig weitermachen, allerdings muss ich bemerken das man unbedingt dicke Socken mit nehmen muss. Ich friere mir grade beim Mining in den kalten Eisgürteln teils die Füsse ab. Die Cockpit termparatur fällt schnell auf 0%.

Ich mach das noch etwas weiter und dann muss eine Strategie her, wie es weitergeht.

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