CMDR Max Bothin profile > Logbook

Profile
Commander name:
Current ship:
Libertalia [LBTA]
(Orca)
 
Member since:
May 22, 2019
 
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0
 
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15,488
Systems discovered first:
2,801
Entdeckungen bei den Guardians

translated report:

"I am at Synuefe TP-F b44-0 right now. Hard to find a place to land even with a DBX.

Just started my research. Will look up the Data Obeliscs. Found some skimmers. This place does not seem to be like the ruins (obeliscs) or the blueprint-sites.

This System has three "ancient ruins" (Alpha, beta, Gamma) and one guardian site (where I made the Picture above). with skimmers and no blueprints.

as this place seems to be more covered by sand as the other known sites (on this planet), it seems to be an older structure than the others. They are on the same planet, do not forget that."

Es gibt Meldungen über Erkenntisse der Forscher in den Guardiangebieten, dass ein Megaschiff entdeckt wurde. Dort wurden Aufzeichnungen ausgewertet die einen besonderen Ort beschreiben: eine Guardian-Stätte mit einem "Unique Layout", d.h. mit einer einzigartigen Geometrie.

Ein spannendes Thema. Meine Untersuchungen laufen noch ein paar Tage weiter.

Zwischenzeiten

Nach der Rückkehr in die Blase wurden die Planungen für die weiteren Schritte konkreter: die Meriten für die Prinzessin Duval habe ich verdient. Allerdings sind noch einige Tage Zeit, bis diese Arbeit mir erlaubt, die fehlenden Schilde einzukaufen.

Bis dahin bin ich mit dem Nachfolger meiner ehemaligen DBX "Guardian Research" in den Guardiangebieten unterwegs. Ein Ingenieur Ram Tah trug mir auf, in dieser Gegend Datenobelisken zu untersuchen um seine Forschungen in Guardian-Geschichte zu unterstützen. Diese Untersuchungen sind umfangreich. Die DBX ist für diese Aufgabe wie geschaffen, die kleine Landefläche ermöglich flexibles Abfliegen und Landen in den oft schroffen und bergigen Guardianstrukturen.

Ich war bereits mehrfach dort unten und ich bin jedesmal gerne dort. Man lernt teilweise Demut und Ehrfurcht.

Der Rückweg wird zum Donnerstag geplant, dann die Schilde besorgt und - so der Plan - dann geht es zurück nach Helgoland.

Vom Kauf einer Corvette habe ich abgesehen. Ich sehe keinen Sinn in diesen großen Schiffen.

Die Explorerdaten werde ich in den Likedeeler-Heimatsystemen abgeben.

Rückweg

Annähernd einen Monat bin ich nun unterwegs.

Die ASP zeigt sich immer noch unbeeindruckt von der Länge der Reise oder den Geschehnissen auf dem Weg. Ein Mangel im eigenen Risikomanagement führte zu einer achtprozentigen Beschädigung der Schiffshülle während einer Untersuchung biologischer Strukturen. Ich hatte ganz einfach nicht daran gedacht, die Schilde wieder hochzufahren. Die Prozesse habe ich nun abgeändert. Das sollte mir so leicht nicht mehr passieren.

Zwischenzeitlich musste ich die Sternengebiete schrittweise untersuchen um weiterzukommen. Doch das sind die Bereiche, wo wirkliches Explorertum doch erst beginnt.

Am Ende der heurigen Reise stand dann die Zurara an. Interessante Entdeckung wie ich finde: ich fand nun heraus, dass eine alte Dame dieses Schiff wohl zu einem späteren Zeitpunkt (noch einmal) erreichte. Doch die Antwort liegt in der Blase.

Nun bin ich ein gutes Stück wieder auf dem Weg zurück. Abermillionen von Daten habe ich gesammelt. Diese sollen erst nach Rückkehr in Colonia an unsere Truppenteile, bzw. unsere Wissenschaftler zurückgegeben werden. Das wird also noch eine Weile dauern, denn der Rückflug ist immer noch ungeplant. Die Reise heim soll - so sind zur Zeit die Überlegungen - eine ausgerüstete Corvette unternehmen. Oder vielleicht doch nicht? Wir werden es sehen!

Zwischenbericht

Seit nunmehr 10 Tagen bin ich mit der ASP unterwegs. Die geplante Route führte über die Kernsysteme, die bekannten Generationenschiffe, über einige Nebel im Südwesten. Wenn eine Station weit im Außen vorhanden ist, so flog ich diese an. In der Nähe der Blase habe ich, so glaube ich, mein neues Heimatsystem gefunden (wenn ich in der Blase bin): T Tauri. 500 Lichtjahre von Sol entfernt und mit einem wahnsinnigen Ausblick.

Mittlerweile pausierte ich in der Station des Elephant's Trunk Nebula im GM Cephei System. In direkter Nachbarschaft entdeckte ich ein System mit zehn Planeten, die biologische Fundorte aufweisen. Ich denke, das ist ein neuer Rekord. Meine bisherigen Untersuchungen zeigen leider nur monobiologische Besetzungen auf: Borkenhügel. Diese sind zwar sehr ergiebig was erntbare Materialien angeht, aber ein wenig langweilig ist es schon, festzustellen, wenn ein System nur durch eine Lebensform bewohnt ist.

Der größte Teil der Reise beginnt nun erst: ich werde bis weit über den Fundort der Zurara hinaus in den Südwesten, und dann einen ebenso langen und hoffentlich aufschlussreichen Rückweg in die Blase fliegen. Der Rückweg ist noch ungeplant. Aber ich denke ich werde die jeweiligen Kernsysteme der betreffenden Sektoren untersuchen.

Danach steht die Prinzessin an. Und dann die Aufgaben, die Ram Tah mir angeboten hat.

Die April Route

In diesem Monat werde ich - wartend auf die Freigabe der Prismaschilde bei Aisling Duval zum Ende des Monats - mehrere Expeditionspunkte erkunden: die Lore Expedition, die T-Type-Expedition sowie einige für mich interessante Punkte, wie alle Generationenschiffe. Dies werde ich langsam und in aller Ruhe durchführen.

Die Lore Expedition und weitere Reduktion

in der Blase angekommen ging der Plan weiterhin recht schnell: auch hier sollten eine Keelback und eine Asp mit Hilfe der bestehenden optimalen Module und Bauteile optimiert eingekauft werden und unnötige Schiffe veräußert. Also wurde auch hier eine Krait MK II, eine Diamondback Explorer und ein Imperial Courier verkauft.

Die neuen Schiffe, die Keelback "Wilson", die Asp Explorer "My Sharona V" sind für die Rollen "alles was geht" und "Erkundung" ausgerichtet. Dem Chinesen habe ich meine Treue entschworen und die kleine Prinzessin hat nun wieder einen neuen, alten Kameraden in ihren Reihen. Die Keelback hat zur Zeit den Prismaschild der Krait eingebaut und dieser nimmt recht viel Platz ein, wobei er nur etwa 10% mehr Schutz bietet, als das kleinere Modell. Deswegen die neue Treue zu Aisling Duval: in vier Wochen brauche ich ein 4er Prismaschildgenerator. So wie das, was in der Keelback in Colonia steckt.

Die Schiffs- und Modulverkaufaktion hat mir annähernd 800 Mio Credits eingebracht. Ich fühle mich aufgelockert und entspannt. Die Asp wartet auf den Start einer "Lore Expedition", die kommenden Samstag im Sol System beginnen soll.

Die Keelback "Wilson", mit der ich nun unterwegs bin, macht noch die Runde über die Ingenieure, bevor ich auch hier gezielt beginne, die Meriten für die kleine Prinzessin zu verdienen.

Reduktion

in dieser Zeit dachte ich viel über meinen Schiffsbestand nach. Abermillionen von Credits hatte ich in eine Vielzahl unterschiedlichster Schiffe gesteckt. Dies schien wie eine Ablenkung gewesen zu sein, eine Ablenkung vom Wesentlichen: warum nur brauchte ich so viele Schiffe?

Aufgrund des großen Erfolges mit der Keelback wuchs in mir die Erkenntnis, dass ich meinen Schiffspark reduzieren wollte. Und so kam es, dass ich sowohl die Krait MK II als auch die T10 auseinanderbaute und wieder verkaufte. Die Python blieb als "großes Schiff". Wirklich ein Schiff, das ich mag, genauso wie die Asp und die Keelback. Ich reduzierte weiter, steckte die besten und optimalsten Module und Bauteile in die verbleibenden Schiffe und verkaufte den Rest konsequent. Ein paar Schiffe habe ich dennoch behalten, ganz einfach, weil ich bei diesen noch keine endgültige Entscheidung getroffen habe, aber eines steht fest: Keelback und Asp sind die beiden bevorzugten Hauptschiffe, ebenso wie die Python.

Ich praktizierte diese "Besinnung" eine ganze Weile, bis mich zum Start einer "Lore Expedition" in der Bubble wieder auf die Reise nach Shinrarta Dezra machte.

Stressabbau

Nach der Heimkehr nahm ich zuerst einmal wieder die Arbeit für die Kameraden auf. Ich hatte mir auf dem Flug hierher überlegt, dass die ASP Explorer, meine "Mustang Sally" mit der ich bereits eine sehr erfolgreiche Reise zum Peak der Galaxis unternommen hatte, mein Erkundungsschiff der Wahl war. Ich baute die ASP aus den optimierten Bauteilen der Adder also in ein Schiff mit nun wirklich guter Reichweite - trotz eines SRV an Bord - um. Fast 71 LJ Sprungreichweite erreichte ich nun mit der Mustang Sally. Die Adder kam in die Lagerhalle, die Lackierung hatte deutlich Spuren der langen Reise zuvor aufzuweisen.

Außerdem hatte ich meine alte Keelback, die "Eye of the Tiger" reaktiviert: ich wollte die tägliche Arbeit anspruchsvoller machen. Der Weg sollte das Ziel sein, mehr Besinnung und mehr Freude sollte mich nun begleiten.

Zuvor war ich möglichst viele, möglichst große Aufträge geflogen, kam aus dem Trott der Masse nicht mehr raus, und bildete entsprechende Frustrationen auf.

Mit der Keelback war das anders. Auch schien ich mehr Missionen zu erhalten, die für dieses mittlere Schiff mit deutlich kleinerem Ladevolumen, als die T10 bzw. Krait MK II Raumschiffe bisher, fast wie zugeschnitten schienen.

Ab und an erhielt ich einen Hinweis auf verschollene Schiffe und suchte nach diesen. Die Keelback wurde durch Prismaschilde und Booster geschützt und ein SLF sowie Multicannons machten aus den angreifenden Piraten nicht mehr in Sekunden Sternenstaub, sondern erst nach einigen Minuten.

Alles wurde spannender.

Expeditionen, Wahnsinn und Besinnung

nach der Rückkehr in die Colonia-Heimat vergingen wieder einige Wochen. Die Kameraden zu unterstützen ist eine innere Pflicht hier oben, denn die Bedingungen sind strenger als in den größeren bewohnten Gebieten.

Nach einer Weile aber konnte ich mir die Rückkehr zur Blase wieder leisten und so unternahm ich einen weiteren Flug mit der optimierten Anaconda. Auch diesmal dauerte der Flug nur einige Stunden und ich konfigurierte die Expeditionsadder fertig und startete zum ersten Wegpunkt im Bubble-Nebula.

Lange Rede, kurzer Sinn: die Reise verlief unter psychologisch schwierigen Verhältnissen. Zum Einen war ich dabei, aufzuholen. Das bedeutet, ich war stets ein paar Wegpunkte hinterher, zum anderen hatte ich logischerweise keine Zeit um die Gegend zu erkunden. Also eigentlich das Grundprinzip des Erkundens. Ich flog also so schnell ich konnte mit der Adder und etwa 42 LJ Sprungreichweite den anderen hinterher. Am dritten Wegpunkt ergab sich die Möglichkeit in Richtung Colonia abzubiegen. Ich hatte mir in der Zeit lange und ausführlich Gedanken über die weitere Reise gemacht. Mit der Adder unter diesen Bedingungen gar bis zum Beagle Point zu fliegen, machte überhaupt keinen Sinn!

Ich bog also in die Heimat ab und landete nach hunderten von Sprüngen in Aurora Astrum.

Zurück in Helgoland

nach all den Planungen und Vorbereitungen fand am Wochenende der Start der Perseus Reach Expedition statt. Ich flog mit meiner Adder zum Mond Tethys im Sonnensystem und landete in der Nähe eines Geysirfeldes. Die bisherigen Aufgaben hatte ich alle erledigt. Die Waffen von Denton Patreus wurden eingekauft und warteten nun auf die Verschiffung. Ich hatte mir schon von Anfang an Gedanken über den Ablauf und die emotionale Belastung, bzw. das Risiko eine solche lange Reise mit einem solchen Schiff jetzt durchzuhalten, gemacht.

Der Ablauf der Veranstaltung machte mir klar: heute bist Du noch nicht soweit! Es gibt neue Informationen von Guardian-Strukturen in der näheren Umgebung meines Heimatgebietes und das Heimweh überkam mich. Insofern eine Generation, die so einfach durch die Galaxis reisen kann wie meine heutzutage noch so etwas wie ausgerechnet Heimweh überkommen kann?

Also änderte ich meine Pläne. Meine Likedeeler-Kollegen in der Blase unterstützend nahm ich so viele Kuriermissionen wie möglich an und machte mich, nachdem ich die verbleibenden Schiffe hier unten auf logistisch sinnvolle Systeme verteilt hatte, auf den Weg zurück nach Colonia.

2 Stunden und 6 Minuten später kam ich in Ratraii an. Ein neuer Rekord für mich. Es hätte noch schneller sein können, ich schätze, ich habe 10 Minuten nur für Fehlanflüge von Neutronensternen, bzw. unnötige Neuberechnungen der Reise vergeudet.

Nun also...wieder zu Hause.